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Bestandsentwicklung ab 1949
Die Gründung der Gemeinschaftsbetrieb Eisenbahn und Häfen GbR erfolgte im Oktober 1949. Nach dem die ersten Engpässe als Folge des Zweiten Weltkrieges überwunden waren, erfolgten ab 1955 systematische Neubeschaffungen.

In großen Serien wurden neu entwickelte Elektrolokomotiven beschafft, die zur vollständigen Ablösung der Dampftraktion führen und die Hauptlast des Bahnverkehrs tragen sollten. 1956 / 1957 wurde mit fünf 200 PS starken Krupp-Diesellokomotiven ein erster Schritt in Richtung Dieseltraktion getan. Diesen Maschinen folgten von 1962 bis 1965 speziell für EH entwickelte 600 PS starke Henschel-Stangenlokomotiven, von denen 16 Fahrzeuge angeschafft wurden.

Bezeichnung Nummernkreis Beschreibung
EB-Lokomotiven EB 1 ff Elektrolokomotiven, zweiachsig und vierachsig (Batteriehilfsbetrieb)
ED-Lokomotiven 100 ff Elektrolokomotiven, vierachsig (mit diesel-elektrischem Hilfsantrieb)
Diesellokomotiven 160 ff Zwei Bauarten
Dienstfahrzeuge 240 ff für bahnspezifische Aufgaben
Fahrzeuge der ATH 280 ff für innerbetriebliche Transportaufgaben

Die 1969 erfolgte Übernahme der HOAG-Werkbahn „spülte“ 35 Diesellokomotiven in den Bestand von EH. Diese werden in der nachfolgenden Bestandsentwicklung ab 1971 dargestellt.