1955 wurde die SÜDRA - Süddeutsche Drahtverarbeitung Werke GmbH durch den Unternehmer Willy Korf in Kehl gegründet, um industriell gefertigte Bewehrung und Stahlmatten für die Bauindustrie herzustellen. Durch umfangreiche Erweiterungen und den Bau eines eigenen Elektrostahlwerks entstand aus diesem Betrieb im Jahr 1968 die Badische Stahlwerke GmbH (BSW).
Den Erstbestand der SÜDRA bildeten die beiden nachfolgenden Maschinen. Sie schieden 1975 und 1979 aus. Ihre direkten Nachfolger sind (uns) bisher nicht bekannt.Ab 1982 wurden im Laufe der Jahre mehrere gebrauchte DB-Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe II beschafft. Zum Teil verblieben diese nur kurz im Betriebsbestand.
1998 wurde eine Köf III beschafft. Die zu dem Zeitpunkt vorhandene(n) Köf II wurden verschrottet.
1987 wurde eine Henschel DHG 700 C aus der letzten Henschel-Fabrikation fabrikneu beschafft. Im Jahr 2004 folgte eine zweite, gebrauchte Lokomotive. Diese war 11 Jahre älter und unterschied sich entsprechend deutlich von ihrer gleichnamigen Schwester.Die beiden Maschinen trugen bis zum Ersatz durch zwei Vossloh G 6 die Hauptlast des Rangierverkehrs. Sie wurden im März 2020 an Gmeinder verkauft und sind mittlerweile in Österreich und in der Schweiz heimisch.
Im Juli 2018 wurden zwei "junge gebrauchte" Vossloh G 6 angeschafft. Diese tragen seit dem die Hauptlast des Verkehrs.Im Laufe der Jahre standen immer wieder Mietlokomotiven im Einsatz. Die uns bekannten Maschinen haben wir nachfolgend in zeitlicher Reihenfolge aufgelistet.











