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Werk Münchsmünster
"Anfang der 1970er Jahre errichteten die damaligen Firmen Hoechst AG, Frankfurt, die Gelsenberg AG, Essen und die Süddeutsche Kalkstickstoff-Werke AG, Trostberg, einen gemeinschaftlichen Petrochemie-Betrieb am Standort Münchsmünster. Ausschlaggebend für die Wahl des Standortes im bayerischen Donauraum waren die Nähe zu den Ingolstädter Raffinerien als Rohstoffquellen, das vorteilhafte Angebot an Industrieflächen sowie zahlreiche Arbeitskräfte in der Region. Von Beginn an bestand die Absicht, Gemeinschaftseinrichtungen gemeinsam zu nutzen, um sich Kosten der Infrastruktur zu sparen (Poolbetrieb). Insgesamt wurden in diesem Poolbetrieb 42 Betriebseinrichtungen, wie Energieversorgung, Werkstätten und Sozialeinrichtungen integriert. Eingegliedert in einen Produktaustausch-Verbund, arbeiteten alle drei Firmen jedoch juristisch eigenständig." (Quelle: www.evonik.com)

Der 1972 eingerichtete Bahnbetrieb wurde durch die SKW durchgeführt. Mit Übernahme des Produktionsbetriebes wechselte auch der Bahnbetrieb 1983 zur Hoechst AG, die ihn ihrerseits 1998 in ihre Infrastrukturgesellschaft InfraServ GmbH & Co. Münchsmünster KG überführte. Die Infraserv wurde 2001 in die Industriepark Münchsmünster GmbH & Co. KG umfirmiert, die auch heute noch den Bahnbetrieb mit den Fahrzegen der Ursprungsausstattung durchführt.
Gmeinder 5489 1972 D 25 B ex B-dh 1 Foto(s) vorhanden      
Gmeinder 5548 1976 D 25 B ex B-dh 2 Foto(s) vorhanden