Die Verkehrsbetriebe der Grafschaft Hoya versuchten über die Anschaffung gebrauchter "V 36" aus DB-Beständen und von anderen Privatbahnen eine schnelle und einheitliche Verdieselung ihres Bahnbetriebes zu erreichen.
Dieses Vorhaben wurde aber dadurch vereitelt, daß auf die Bauartunterschiede der Fahrzeuge keine Rücksicht genommen wurden. Auch waren die Detailunterschiede zwischen Fahrzeugen gleicher Bauart so groß, daß ein freizügiges Tauschen von Bauteilen nicht möglich war.
Bis in die 1980er Jahre stellten die "V 36" dennoch das Rückgrat des VGH-Verkehrs dar. Die Überalterung des Fahrzeugparks und der starke Rückgang den Bahnverkehrs führten zu einer Ablösung durch zwei Köf II (!), die gebraucht von der DB übernommen wurden.
Vier der "V 36" der VGH blieben bei Museumsbahnen erhalten (z. T. als Ersatzteilspender).
Dieses Vorhaben wurde aber dadurch vereitelt, daß auf die Bauartunterschiede der Fahrzeuge keine Rücksicht genommen wurden. Auch waren die Detailunterschiede zwischen Fahrzeugen gleicher Bauart so groß, daß ein freizügiges Tauschen von Bauteilen nicht möglich war.
Bis in die 1980er Jahre stellten die "V 36" dennoch das Rückgrat des VGH-Verkehrs dar. Die Überalterung des Fahrzeugparks und der starke Rückgang den Bahnverkehrs führten zu einer Ablösung durch zwei Köf II (!), die gebraucht von der DB übernommen wurden.
Vier der "V 36" der VGH blieben bei Museumsbahnen erhalten (z. T. als Ersatzteilspender).
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