Nach einem Beschluß des RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe - Wirtschaftvereinigung der Ostblockstaaten) hatte die DDR in den 1970er-Jahren die Entwicklung im Diesellokomotivbau weitgehendst einzustellen.
Als Konsequenz aus diesem Beschluß wurden ab 1977 Dieselrangierlokomotiven für die DDR von der russischen Lokomotivfabrik Kaluga (benannt nach dem Herstellungsort) beschafft. Es handelte sich ausnahmslos um den Typ TGK 2-E 1.
Die 250 PS starken, dieselhydraulische Lokomotiven waren im gesamten osteuropäischen Wirtschaftsraum anzutreffen. Interessanterweise wurden anscheinend für jedes Land eigene Nummernkreise vergeben. Beleg für diese Vermutung ist die Tatsache, daß in Tschechien angetroffene Lokomotiven andere (kyrillische) Nummern tragen als die Maschinen in der DDR. Auch bei mindestens einer Maschine, die von der sowjetischen Armee in Ostdeutschland eingesetzt wurde, ist eine eigene, kyrillische Fabriknummer bekannt.
Der Import in die DDR erfolgte über staatliche Stellen. Eine offizielle Aufstellung über die importierten Fahrzeuge und die Erstempfänger ist bisher nicht bekannt. Es kann davon ausgegangen werden, daß 184 Maschinen (höchste bekannte Fabriknummer) in die DDR importiert wurden.
Bedingt durch mangelnde Wartung und Ersatzteilversorgung sowie die politischen Entwicklungen kamen viele Fahrzeuge nur sehr kurz oder gar nicht in der DDR zum Einsatz.
Eine einstellige Stückzahl ist heute noch bei Werkbahnen im Osten Deutschlands vorhanden. Noch wenige davon stehen noch regelmäßig im Einsatz. Mittlerweile befinden sich rund ein Dutzend Fahrzeuge bei Museumsbahnen.
Als Konsequenz aus diesem Beschluß wurden ab 1977 Dieselrangierlokomotiven für die DDR von der russischen Lokomotivfabrik Kaluga (benannt nach dem Herstellungsort) beschafft. Es handelte sich ausnahmslos um den Typ TGK 2-E 1.
Die 250 PS starken, dieselhydraulische Lokomotiven waren im gesamten osteuropäischen Wirtschaftsraum anzutreffen. Interessanterweise wurden anscheinend für jedes Land eigene Nummernkreise vergeben. Beleg für diese Vermutung ist die Tatsache, daß in Tschechien angetroffene Lokomotiven andere (kyrillische) Nummern tragen als die Maschinen in der DDR. Auch bei mindestens einer Maschine, die von der sowjetischen Armee in Ostdeutschland eingesetzt wurde, ist eine eigene, kyrillische Fabriknummer bekannt.Der Import in die DDR erfolgte über staatliche Stellen. Eine offizielle Aufstellung über die importierten Fahrzeuge und die Erstempfänger ist bisher nicht bekannt. Es kann davon ausgegangen werden, daß 184 Maschinen (höchste bekannte Fabriknummer) in die DDR importiert wurden.
Bedingt durch mangelnde Wartung und Ersatzteilversorgung sowie die politischen Entwicklungen kamen viele Fahrzeuge nur sehr kurz oder gar nicht in der DDR zum Einsatz.
Eine einstellige Stückzahl ist heute noch bei Werkbahnen im Osten Deutschlands vorhanden. Noch wenige davon stehen noch regelmäßig im Einsatz. Mittlerweile befinden sich rund ein Dutzend Fahrzeuge bei Museumsbahnen.

| Fahrzeug | |
| Spurweite | 1435 mm |
| Bauart | B-dh |
| Länge über Puffer | 8.360 mm |
| Achsstand | 3.200 mm |
| größte Breite | |
| größte Höhe über Schienenoberkante | 2.700 mm |
| Raddurchmesser neu | 900 mm |
| kleinster befahrbarer Gleisbogen | |
| Dienstgewicht | 24 t |
| Achslast | 12 t |
| Kraftstoffvorrat | 630 l |
| Motor | |
| Hersteller | |
| Typ | Y1 D6 - 250 TK |
| Bauart | 4-Takt Dieselmotor |
| Leistung | 250 PS (182 kW) |
| Drehzahl | |
| Getriebe | |
| Hersteller | |
| Typ | |
| Bauart | hydrodynamisches Strömungsgetriebe | Höchstgeschwindigkeit | 30 km/h |
| Baujahre* | 1978 - 1989 |
| gebaute Stückzahl* | 184 |






